Die Liegenschaft wird 1488 als Zinsgut der Dorfkirche St. Martin erstmals erwähnt. Um die Mitte des 17. Jahrhunderts erfolgte die Abtrennung der Parzelle Webergässchen 2–4. Um 1700 wurde die Parzelle nochmals aufgeteilt in Erdgeschoss und Obergeschoss des Hauptgebäudes sowie in ein eingeschossiges, anstossendes Hinterhaus auf deutlich kleinerer Grundfläche. Diese Gebäude brannten 1878 ab, worauf die einzelnen Teile der Parzelle 1879 wieder zu einer einzigen Parzelle vereinigt wurden.
Autorin / Autor: Felix Ackermann | Zuletzt aktualisiert am 12.2.2026
Kaspar, Albin et al.: Häuser in Riehen und ihre Bewohner. Heft IV. Riehen 2022. S. 55–59.
Thommen, Bruno: Aus der Geschiche der Riehener Feuerwehr. In: Jahrbuch z’Rieche 1975. S. 43–57, hier S. 53.